921 Teilnehmer*innen beim Coca-Cola Inclusion Run
Strahlender Sonnenschein, eine klare Botschaft und 921 gemeldete Teilnehmer*innen: Der Coca-Cola Inclusion Run hat den sportlichen Part des 43. Vienna City Marathon Wochenendes eindrucksvoll eröffnet. Bereits zum neunten Mal wurde die Wiener Ringstraße zur Bühne für gelebte Inklusion und ein starkes Miteinander.
Den Startschuss für den emotionalen Lauf gaben Bürgermeister Michael Ludwig, Stadtrat Peter Hacker und Special Olympics Präsident Laurenz Maresch. Für ein besonderes Highlight sorgte heuer das neue Unified Runner Format: Prominente Persönlichkeiten gingen gemeinsam mit Athlet:innen von Special Olympics als Team an den Start und machten Inklusion nicht nur sichtbar, sondern für alle Beteiligten spürbar.
Am Samstag, dem ersten Tag des Vienna City Marathon Wochenendes, wurde mit dem Coca-Cola Inclusion Run einmal mehr ein stimmungsvoller Auftakt gesetzt, der eindrucksvoll gezeigt hat, welche Kraft im gemeinsamen Sport steckt. Die Teilnehmer:innen begaben sich am 18. April auf die Strecke und verwandelten die Wiener Ringstraße in einen Ort der Begegnung, an dem Vielfalt ganz selbstverständlich gelebt wurde.
Was 2017 als Initiative begann, hat sich über die Jahre zu einem festen Bestandteil des Marathonwochenendes entwickelt. In seiner neunten Auflage bringt der Inclusion Run heute Menschen mit und ohne Behinderung aus unterschiedlichsten Lebenswelten zusammen und schafft einen Raum, in dem nicht Leistung, sondern das Miteinander im Mittelpunkt steht.
Der Startschuss für den rund ein Kilometer langen Lauf fiel vor dem Burgtheater durch Bürgermeister Michael Ludwig, Stadtrat Peter Hacker und Special Olympics Präsident Laurenz Maresch. Von dort führte die Strecke entlang der Ringstraße bis zum Parlament und wieder retour, begleitet von viel Applaus und einer spürbar positiven Energie entlang der Strecke.
„Als wir den Coca-Cola Inclusion Run 2017 zum ersten Mal veranstaltet haben, war das eine Idee mit viel Überzeugung und noch überschaubarer Größe. Zu sehen, wie sich der Lauf mittlerweile entwickelt hat und wie viele Menschen Jahr für Jahr Teil davon werden, ist wirklich beeindruckend. Die neunte Auflage mit rund 1.000 Teilnehmer:innen zeigt, welchen Stellenwert dieses Format heute hat und wie wichtig solche Plattformen für gelebte Inklusion sind“, so Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher bei Coca-Cola Österreich.
Prominente laufen für den guten Zweck und stimmen auf die die Nationalen Spiele ein
Wie in den vergangenen Jahren kamen auch heuer sämtliche Erlöse des Coca-Cola Inclusion Run Special Olympics Österreich zugute und werden von Coca-Cola zusätzlich aufgestockt. Für den guten Zweck gingen zahlreiche prominente Persönlichkeiten an den Start und setzten gemeinsam ein sichtbares Zeichen für gelebte Inklusion.
Neben dem hochkarätigen Startkomitee rund um Bürgermeister Michael Ludwig, Stadtrat Peter Hacker und Special Olympics Präsident Laurenz Maresch mischten sich unter anderem Cesar Sampson, Andreas Onea, Helge Payer, Ivona Dadic, Clemens Trimmel, Conny Wilczynski unter die Starter:innen
Der Inclusion Run diente dabei auch als stimmungsvolle Einstimmung auf die Nationalen Special Olympics Sommerspiele, die Ende Juni in Wien stattfinden.
Unified Runner machen Inklusion erlebbar
Mit den Unified Runnern setzte der Coca-Cola Inclusion Run in diesem Jahr ein weiteres Ausrufezeichen: Erstmals gingen prominente Persönlichkeiten gemeinsam mit Athlet:innen von Special Olympics als Team an den Start und machten Inklusion auf eindrucksvolle Weise erlebbar.
Im Mittelpunkt stand dabei nicht die sportliche Bestleistung, sondern die Begegnung auf Augenhöhe. Vom ersten Kennenlernen im Coca-Cola Village über den gemeinsamen Weg zum Start bis hin zum Zieleinlauf entstand ein intensiver Austausch, der den Gedanken der gelebten Inklusion sichtbar machte.