...und sie kamen nur wegen mir

VCM Strecke im Detail

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"Meine VCM Strecke"

 

Herbert Christian

Es ist wo weit! Endlich unter tausenden "Gegnern"? NEIN unter tausenden Freunden! Beim Erklingen des Donauwalzers werden mir wieder die Tränen in die Augen steigen...

Roman Weger

"Der Start über die Reichsbrücke ist ein imposantes Erlebnis für jeden VCM Teilnehmer. Punkt 09:00 Uhr geht`s los und die Massen können es kaum erwarten endlich loszulegen. Nach dem kurzen Anstieg auf den höchsten Punkt der Reichsbrücke gleich nach dem Start fliegt man förmlich in Richtung Innenstadt. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Anfangseuphorie kann ins Auge gehen, wenn man zu schnell loslegt nachdem man die Starpassage hinter sich gelassen hat."

"Museumsbesuch in kurzen Hosen"

interessante Sehenswürdigkeiten

Uno City

Das Vienna International Centre, auch UNO-City genannt, ist neben New York, Genf und Nairobi einer der vier Amtssitze der Vereinten Nationen. Mehrsprachige Führerinnen und Führer aus verschiedenen Ländern informieren Sie über die Arbeit der Vereinten Nationen und die vielseitigen Aufgaben der hier tätigen Organisationen.

Drogenkontrolle und Verbrechensverhütung gehören da ebenso dazu, wie die friedliche Nutzung des Weltraums sowie Flüchtlingshilfe. Sonderorganisationen befassen sich mit industrieller Entwicklung, der friedlichen Nutzung der Atomenergie und dem Verbot von Nuklearversuchen.
 

Millenium Tower

Höhe (Spitze) 202 m
Höhe (Struktur) 202 m
Höhe (Dach) 160 m
Höhe (Oberste Etage) 140 m
Etagen (überirdisch) 50
Jahr (Baubeginn) 1997
Jahr (Fertigstellung) 2000
Aufzüge 35
Parkplätze 1,500


Zuerst wussten die Wiener nichts rechtes damit anzufangen, als bekannt wurde, daß ein "Millennium-Tower" gebaut wird. Irgendwie ging er in den Meldungen der Medien unter, denn in jener Zeit, knapp vor dem Jahrtausendwechsel, bekam ja alles den Zusatz "Millennium".
Dann schoß er in den Himmel. Erstmals kam in Österreich das rationelle, kostensparende "Stahlbundverfahren" zum Einsatz. Statt drei Wochen für ein Geschoß wurde beim Millenium Tower lediglich eine Woche für zwei Stockwerke benötigt. 1999 war er fertig.

Heute ist er mit seinen 171 Metern (202 m incl. der Turmspitze) nicht nur ein neues Wahrzeichen in Wien, sondern auch ein weithin sichtbarer Orientierungspunkt.

Das Wiener Architektenteam Gustav Peichl, Boris Podrecca und Rudolf Weber ließen 18 Stahlsäulen eine vorgehängte Aluminium-Fassade tragen.

Interessant die Daten der 15.000 m² großen Verglasung. Die Einzelscheiben des dreiteiligen Verbundglases bestehen aus Floatglas mit einer Glasdicke von 34 mm. In gefährdeten Teilbereichen wurde zum Schutz vor Durchbruch die Außenscheibe durch Verbundsicherheitsglas ersetzt.

Bei so viel Glas liegt die Vermutung nahe, daß es im Winter in den Räumen saukalt ist, während im Sommer das Gebäude zum Backofen wird. Glas ist heute nicht mehr Glas, wie man es früher hatte. "ipasol platin 47/28" vom Glasveredler Interpane hieß die Lösung. Es handelt sich dabei um ein Sonnenschutzglas, das genügend natürliches Licht durchläßt (Lichtdurchlässigkeit z = 47 %), aber wenig Sonnenenergie (g = 28 %). Im Winter soll auch nicht übermäßig geheizt werden müssen, denn das Glas hat einen geringen Wärmedurchgangskoeffizienten (kv = 1,1 W/(m²K) - für all jene, die etwas damit anzufangen wissen).

33.300 m² Bürofläche bieten sich im 50geschoßigen Gebäude an. Dazu kam ein Kindergarten, ein Ärztezentrum sowie 425 Wohnungen und ein Einkaufszentrum. Damit ist der Milleniums Tower zur Zeit (Stand Ende 2000) das vierthöchste Gebäude Europas.

 



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